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Perfektes Lächeln mit Zirkonium-Zahnkronen

3 Min. Lesezeit Diş Hekimi
Perfektes Lächeln mit Zirkonium-Zahnkronen

Warum Zirkonium die beste Wahl ist: Vorteile, Haltbarkeit und Ästhetik.

Was ist Zirkonium?

Zirkoniumdioxid (ZrO2) ist ein biokompatibler und äußerst langlebiger Keramikwerkstoff, der in den letzten Jahren die Zahnheilkunde revolutioniert hat. Dank der Vollkeramikstruktur ohne metallische Infrastruktur kommt die Lichtdurchlässigkeit der von natürlichen Zähnen sehr nahe.

Wie langlebig ist Zirkonium?

Zirkonium hat eine Härte, die der Haltbarkeit von Stahl nahe kommt. Bei richtiger Anwendung kann es 15–20 Jahre oder länger verwendet werden.

Implementierungsprozess

In der ersten Sitzung werden die Zähne präpariert und Messungen durchgeführt. In der zweiten Sitzung wird eine dauerhafte Zirkoniumbeschichtung aufgeklebt. Patienten, die in die Türkei kommen, können ihre Behandlung mit einem 5-7-tägigen Programm abschließen.

Vergleich mit E.max

E.max bietet eine höhere Lichtdurchlässigkeit. Es kann für ultraästhetische Ergebnisse an den Vorderzähnen bevorzugt werden. Zirkonium ist eine geeignetere Option für die Seitenzähne.

Monolithisch oder verblendet: die entscheidende Wahl

Eine Zirkonrestauration entsteht auf zwei Wegen, und diese eine Entscheidung wirkt sich stärker auf Aussehen, Festigkeit und Haltbarkeit aus als alles andere.

Monolithisches Zirkon wird aus einem Block als ein Stück gefräst; die Farbe steckt im Material und wird durch Bemalen der Oberfläche verfeinert. Es gibt keine Verbindungsfläche, also auch nichts, was absplittern könnte. Das ist die robustere Variante und die naheliegende Wahl für Backenzähne, für kräftigen Biss und für weitspannige Brücken.

Verblendetes Zirkon besteht aus einem Zirkonkern, auf den von Hand Keramik aufgebaut wird. Diese Schicht gibt Frontzähnen ihre Tiefe — das Licht dringt ein und kehrt an der Schneidekante mit anderer Färbung zurück als im Zahnkörper. Aus einem Block allein lässt sich das nur annähernd nachbilden. Dafür ist die Verblendung weicher als der Kern darunter und kann unter hoher Last abplatzen.

Viele Pläne nutzen beides: verblendet dort, wo es sichtbar ist, monolithisch dort, wo gearbeitet wird. Das ist kein Kompromiss, sondern Material passend zur Aufgabe.

Was mit dem Zahn darunter geschieht

Für eine Krone muss der Zahn ringsum beschliffen werden, damit die Restauration Platz hat, ohne aufzutragen. Dieser Substanzverlust ist nicht umkehrbar — und genau deshalb sollte keine Krone gewählt werden, wo ein Veneer oder eine Füllung die Aufgabe ebenso erfüllt.

Wo eine Krone wirklich angezeigt ist — ein bereits stark gefüllter Zahn, ein Riss, ein wurzelbehandelter Zahn oder ein Brückenpfeiler — ist das Beschleifen kein Verlust. Solche Zähne brauchen die vollständige Überkappung, um erhalten zu bleiben.

Ein dunkel verfärbter wurzelbehandelter Zahn oder ein Zahn mit Metallstift ist ein eigener Fall: Er zeichnet sich unter einer sehr transluzenten Keramik als grauer Schatten ab. Zirkon deckt genug ab, um das zu verhindern — eine der Situationen, in denen es durchscheinenderen Keramiken klar überlegen ist.

Farbe treffen, Pflege behalten

Natürliche Zähne haben nicht eine Farbe: am Zahnfleischrand heller und opaker, an der Schneidekante durchscheinender und oft leicht gräulich, dazwischen mit feinen inneren Merkmalen. Eine einzelne Krone zwischen natürlichen Zähnen ist deshalb der anspruchsvollere Fall — sie muss neben etwas verschwinden, das sich nicht ändern lässt.

Aus diesem Grund lohnt die Einprobe. Die Arbeiten werden vor dem Einsetzen im Mund bei Tageslicht beurteilt und angepasst, solange Anpassen noch möglich ist.

Zirkon selbst bekommt keine Karies — der Zahn darunter schon, und zwar am Kronenrand. Dieser Rand ist der entscheidende Punkt: tägliches Putzen entlang des Zahnfleischsaums und Reinigen der Zwischenräume schützt ihn. Wer knirscht, braucht von Anfang an eine Schiene, nicht erst nach dem ersten Abplatzer. Und Zirkon reagiert nicht auf Bleaching: Wenn Sie aufhellen möchten, tun Sie das zuerst und stimmen die Restaurationen auf das Ergebnis ab — umgekehrt geht es nicht.

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